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2 Comments

  1. Haha, cooler Spruch und so wahr. Ist Print tot? Ist Digital schon eine eigene Stilrichtung oder gar Trend? Ich persönlich kaufe mittlerweile gar keine Printerzeugnisse mehr. Comics und Zeitschriften lese ich auf dem iPad. Wie immer hinken deutsche Verlage hinterher, ein entsprechendes Angebot zu bieten. Zum eigenen Schaden. Denn das Geld verdienen mittlerweile innovative US-Anbieter mit mir. Man denke nur an Schreiber&Lesers Manara-Ausgaben. Wie gerne hätte ich die in deutscher Sprache als Digitalausgabe (Der Affenkönig). Mittlerweile wird mein Lieblings-Comic-Zeichner ja in einem anderen Verlag verlegt. Aber natürlich auch nur “deutschlandgerecht” als Druckerzeugniss.
    Naja, was kommt, weiß natürlich niemand. Ich denke, wer am Kundenbedürfnis vorbeiplant wird letztendlich bestraft. Das Redaktions- und Verlagssterben in Deutschland legt Zeugnis davon ab. Man kann es sich erlauben, eine neue Technik nicht zu mögen, aber wer sie einfach ignoriert, wird letztendlich vom Zahn der Zeit überrollt werden. Meiner Meinung nach.

  2. Mh, bei Gedrucktem bin ich den Schritt zu digital ehrlich gesagt erst teilweise gegangen (bei Film ist das was anderes, ich hab’ nicht vor, nochmal eine DVD zu kaufen). Also Presseerzeugnisse konsumiere ich auch fast ausschließlich digital aber bei Romanen bin ich immer noch auf Holz (Bücherei FTW!), vor allem weil ein Großteil ja nur mit DRM zu haben ist und das kommt bei mir nicht in die Tüte (ja, man mietet die Bücher dann halt nur und besitzt sie nicht mehr ist ja an sich okay aber dafür ist mir der Preis dann noch zu krass).

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