»The Southern Deathstyle«

The Southern Deathstyle

Juhu, ein »Für gute Freund macht man ja mal ein bischen Webung, ne?«-Post. Vor allem, wenn’s um einen der besten geht. Der macht nämlich Musik, bisher nur im stillen Kämmerlein aber das soll sich bald ändern.

Ich persönlich mag ja – wie immer – die ruhigen, baladesquen Stücke am liebsten, »Tides« und »Is Your Little Hand in Mine?« gibt’s jetzt auch bei myspace zum anhören. Ansonsten wage ich kaum die Musik beschreiben, sie in doofe Schubladen packen oder mit anderer vergleichen.

Forrest ist großer Fan von Nine Inch Nails und The Doors (Mh und noch so Radiohead, Kyuss, Tool, Queens of the Stone Age und alles was vor diesem ganzen Mädchen-Indie-Kram so cool war), wir beide mögen Metallica, Marilyn Manson, das »Wildhoney«-Album von Tiamat, die alten Katatonia-CDs, die ALTEN Deine Lakaien-Stücke, Tom Waits, Calexico, Blues, Country und andere feine Sachen. Das kann ja nur auf eins hinauslaufen: psycheldelic avantgarde ambient singer-songwriter spoken word metal.

Ich kann außerdem bezeugen, daß er sich den Namen »The Southern Deathstyle« schon lange BEVOR eine gewisse andere Band (deren alte Sachen wir auch ganz cool fanden) ein Stück gleichen namens rausgebrachte überlegt hat.

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