Ach Adobe,

du schnuckeliger, kleiner Design-Tool-Monopolist, UI/UX ist einfach deine große Stärke, gell:

AdobeReader-Wiederholen-VS-Weiter

Und die Eleganz dieses Satzes! Poesie! Da machste deinem Namen mal wieder alle Ehre.

EDIT: und Pluspunkte dafür, dass das „Wiederholen“, äh, „Weiter“ weder horizotnal noch verikal im Button zentriert ist. Und „Adobe Reader“ weder oben auf Linie noch vertikal mittig mit dem Logo ist. Viel mehr ist da nicht mehr falsch zu machen. Außer vielleicht, dass der Abstand des goldenen Buttons vom rechten Rand kleiner ist als der Abstand der Schrift vom linken?

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Hab’ diese Woche endlich Shirobako (only in Japan: an anime about making anime!) zu Ende geguckt. War mir garnicht klar, dass da so viele „reale“ Menschen aus der Branche mitspielen. Und gleichzeitig gruselig nochmal dran erinnert zu werden, dass auch in der Anime-Industrie zufällig™ alle hohen Positionen von Männern besetzt werden und die männlichen Charaktere alle individuelle Gesichtszüge haben währen die weiblichen nur ca. eine ähnliche Frisur wie ihre realen Vorbilder haben und ansonsten Anime-Standard sind. Ein Phänomen, das auch bei Pixar grassiert. Frauen sind halt schwerer zu animieren, weil Sie auch schön sein müssen, wenn sie Emotionen zeigen (Link Via) So viel Bullshit!. Die Serie war aber gut und circa das was ich mir von Ghiblis Kingdom of Dreams and Madness erhofft hatte. Hier noch mehr Generde zum Thema Animeproduktion.

Hatte ich hier glaube ich noch nie verlinkt: Megamagisch, der Podcast für Nerdthemen, mit Menschen, die sich mit Feminismus etc. auskennen, was das anhören sehr viel angenehmer macht. Ähnliches gibt’s übrigens hier für Games (und zwar auch z. B. Mobile Games) mit herzteile.

Orly-der Woche: Auch der deutsche Literatur- & Feuilleton-Betrieb ist ein riesiges Sausagefest, no girls allowed.

Warum hab’ ich das nicht schon vor Jahren nachgeguckt: Es ist möglich die Standard-Breite von Finder-Spalten selbst festzulegen, wenn bei der Größenänderung der Spalte die Wahl-/Alt-Taste gedrückt wird. Endlich kann ich auch mal ein paar Dateinamen lesen!

In Amerika arbeiten sie hart daran, dass niemand mehr ins Kino geht.

Endlich ein Adventure Time-Spiel in 3D. Der Running-Cycle von Finn ist der Hammer (die Arme!)

Michael Dudok de Wit (Father and Daughter, The Monk and the Fish) macht einen Film namens The Red Turtle, der von Arte und Studio Ghibli produziert wird (animiert wird er vom franz. Studio Prima Linea (Zarafa, Fear(s) of the Dark)).

EU-Richtlinie zur Senkung vom Verbrauch von Plastiktüten. Immerhin etwas aber sogar, wenn wir die einfach mal verbieten würden, gäbe es immer noch mehr als genug Plastik (als Verpackungen und ca. allem anderen), was dann in die Natur, „die Nahrungsmittelkette […] – und damit auf unsere Teller“ glangt.

Diese Woche Elementary (3-22) hatte endlich mal wieder eine der coolsten Charaktere, neben Ms. Hudson und Marcus Bell am Start: Alfredo!

My Love Story!! / Ore Monogatari!! macht weiterhin alles richtig. Das wird spannend, in welche Richtung sich das jetzt entwickelt.

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Es gab’ grad den ersten lesbischen Kuss im koreanischen Fernsehen (in einer Serie, die sich „Seonam Girls High School Investigators“ nennt). Bei YT gibt’s bestimmt ein Backup der Szene und Attack on Kpop hat ein Reaction-Video und eine Diskussion was das für die LGBTQ-Community in Südkorea bedeutet. Fuck you Contentmafia, fuck you. (Via)

Kickass Native American woman in 1600s European costume flick, let’s do it!

Wer hätte das gedacht, auch der Videospiel-Klassiker „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ ist leider nicht frei von Sexismus, Rassismus und Klassimus. PSA: auch bei Salon scheint es sinnvoll zu sein einen großen Bogen um Kommentarspalte zu machen.

Wait, what? Apple macht – nach Aussage von Greenpeace – die umweltfreundlichsten PCs und Tablets? Trotzdem bleiben sie halt Arschlöcher.

Leage of Legends wendet Erkenntnisse aus der Psychologie an, damit Spieler*innen netter zueinander sind. (Via)

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Long time no seelinks!

Interessanter Artikel über Sailor Moon und die historische Entwicklung des Magical Girl-Genres. (Via) Dazu ein Buch über die Geschichte japanischen Feminismus in Auszügen bei Google-Books (Feminism in Modern Japan by Vera Mackie).

Sehr cooles alternatives Icon für den Tor-Browser unter Mac OSX. Geht das unter Windoge überhaupt irgendwie?

Heute schon ein Computerspiel „bewältigt“? Autsch. Und Apropos Spon: Jetzt nicht mehr neu und deshalb auch beim ehem. Nachrichtenmagazin: Clickbaiting!

Es ist 2015 und Dradio schafft es 100 Minuten über die Liebe™ zu reden ohne auch nur eine Sekunde von der Heteronormativität wegzukommen. Liebe = „Wenn Mann und Frau …“ Unfassbar.

Sieht so aus als hätten die guten Christenmenschen damals während den Kreuzzügen Kannibalismus betrieben (inklusive muslimische Kinder) und als Gegenreaktion/Verarbeitung dessen entstand dann die mittelalterliche Romantik? The more you know!

Illustrator: „Oberste Fläche/Kontur ist nicht aktiv“

Ich hatte in letzter Zeit bei Illustrator einen Fehler, der mich ziemlich zur Verzweiflung getrieben hat: Teilweise ließen sich Flächen einfach nicht mehr umfärben. Ging nicht, Illustrator hatte keinen Bock, ähnlich wie bei meinem Lieblingsshortcut.

Ich habe dann irgendwann bemerkt, dass in der oberen Leiste, in der sich Einstellungen zum ausgewählten Objekt verändern lassen, neben der Objektfarbe ein Warndreieck steht

illustrator-flaechekontur-nicht-aktiv-01

und beim Mouseover erscheint der Text: „Oberste Fläche/Kontur nicht aktiv. Zum aktivieren hier klicken.“ (Will nicht mit in den Screenshot.) Was das Problem auch erstmal löst, allerdings nur bis das Dokument erneut geöffnet wird.

Da ich dazu in den tiefen des Webs nichts gefunden habe, hier die Lösung:

illustrator-flaechekontur-nicht-aktiv-02

Nach einem Blick ins „Aussehen“-Fenster steht fest, dass das Objekt zwei oder mehr Füllungen hat, einfach eine löschen, fertig.

BÄMS!

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If the movie’s main characters visit Nazi-Germany only to nerd out about warplanes, you know you’re watching some fucked-up bullshit. Shame on you, Studio Ghibli (I also feel like it’s a new low when it comes to female characters). The best thing about The Wind Rises is that it’s a reminder that capitalism as a system hasn’t been working since the 1920s. I’ll take the world without pyramids, btw (yes, I know that probably means living in the stone age).

Oh look, another cartoon series about white boys! Because, you know, poor white boys, sooo underrepresented in mainstream media, gotta give’m some rolemodelz. Otherwise this looks like it might be fun. UPDATE: Nope, it’s boring and annoying.

Haha, geil, parallel zu Fix-Ubuntu (Ubuntu-Marketing-Gau in dem Zusammenhang) gibt’s jetzt Fix OSX. (Via)

Guter Artikel bei Drop the Thought über den Zwiespalt bei der Kritik am (weißen cis) Feminismus. Da liegen Welten zwischen solchen Gedanken und der Kotze, die die männliche, weiße, deutsche Netzelite á la fefe und Don Alfonso so täglich ins Netz kippt.

Well, who would have thought: looks like Shadow of Mordor is true to its roots insofar that its treatment of female characters is shit (fridging for the manpainz). Fuck you Tolkien, fuck you gamedevs.

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Honey & Honey, ein autobiographischer(?) Manga über den Alltag einer lesbischen Frau in Japan. (Via)

Die neue Apple OSX-Version Yosemite hat anscheinend einen Ubuntu-Style Werbungs-Privatsphäre-Fuckup in Spotlight. Da werde ich dann im Falles eines Updates die Firewall nochmal von 0 anfangen lassen und noch mehr als jetzt auch systemeigenen Kram blocken. Oh, und mehr unsympatischer Bullshit, diesmal à la Windoge.

Malcom X erzählt warum er sich so nannte.

In Hong Kong wurde ja grade Firechat zur Revolution benutzt. Genau wie bei allen anderen digitalen Revolutionen (arabischer Frühling, Twitter, FB), ist natürlich auch Firechat dafür mehr als schlecht gerüstet und einigermaßen leicht abhörbar (wenn man den Vorteil, dass die abhörende Person da real vor Ort sein muss mal außen vor läßt?). (Via) Es gibt eine Open Source-Variante für Android, die sich Gilga (ehemals Gilgamesh) nennt, ist aber auch unverschlüsselt?

Children of Morta, another pixel-art game, no POC in sight, but we have ye olde Guys Smash, Girls Shoot-trope. Sigh. Could still be good, though. (Via) I kinda like the „family of guardians“-idea, you could do nice stuff with that, like an old warrior grandma still kicking ass etc.

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Chucklefish, die Starbound gemacht haben und Witchmarch rausbringen werden, machen ein weiteres 8Bit-Spiel, Wayward Tide, diesmal zum Thema Piraten. Yay! Mit PoC! Yay! Yay! Hoffentlich spielbaren. Cool, mit ca. 5 von 12 ist deren Frauenquote auch eher untypisch für ein Spielentwicklungsteam. UPDATE: Oder hier! Ja, ganz am Ende hamse noch zwei Damen versteckt. UPDATE 2: 1/7.

Der halbjährliche Spon-Besuch fördert dieses Juwel des Investigativ-Journalismus zutage: „Studienkredit als Schuldenfalle“. Lol, No Shit Sherlock, die Deutsche Bank (ausgerechnet!) will garnicht Samariter-mässig armen Student*innen helfen, wer konnte das ahnen! Aber hier, die taz auch nicht viel besser: Klickstrecke (es ist 2014! Wollt ihr mich verarschen!?) wie Männer in Schottland „Wahlkampf“ machen (leider ist das doppelt Quatsch, weil der Referendum-Trubel absolut nix mit dem normalen (= nicht vorhandenen) Walhkampf in Schottland zu tun hat).

Ich muss mit Freuden und Unglauben feststellen, das Chaosradio in letzter Zeit garnicht das übliche Sausagefest mehr immer eine 100%ige Altherrenrunde ist. Zur Zeit ist das noch nicht so oft passiert (CR205, CR204, CR203, …), dass man den Zufall ausschließen könnte aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so.

Eine schöne Artikelreihe (zweiter Teil) (Via), die sich damit beschäftigt, wie unsere Vorteile – in diesem Fall zum Geschlecht – unsere Sicht auf Geschichte verfälschen und im Zirkelschluss wieder heutige Klischees festigen (Schwert im Grab = Mann (lol no), Männer sind „von Natur aus“ (wenn einem da keine Alarmglocken losgehen, weiß ich auch nicht) fitter, weil sie früher auf die Jagd gegangen sind und ähnlicher Quatsch). Dass die Vergangenheit immer von unserer Sicht auf sie geprägt ist, ist ja auch ein Thema, das MedievalPOC immer wieder behandelt.

Rant-Time: Obwohl ab Mavericks ja angeblich der Zweitmonitor-Support für OSX besser sein soll, isses trotzdem immer noch der absolute Alptraum, Macbook zu = nicht Ruhestand, Fenstergrößen und Positionen werden sich null gemerkt (was genau macht eigentlich das +-Symbol bei Finder-Fenstern? Ganzer Bildschirm ist was anderes), das Dock ist nur auf dem zweiten Monitor platzierbar, wenn der nicht über dem ersten angeordnet ist etc. Ich hätte fast Lust, nur deswegen mal wieder ‘ne Linux-Partition aufzusetzen um zu gucken, ob Gnome das tatsächlich besser kann. UPDATE: Das schlimmste ist eigentlich, dass OSX gerne mal beim Aufwachen, den externen Monitor nicht findet und dann alle Fenster in der Höhe wieder so sind wie auf dem Macbook Monitor. Da ist noch viel Platz für Verbesserungen.

Was ich auch nie lernen werde

ist, dass bei Keyboard-Shortcuts in Programmen (shortcuts = awesome, btw):

^ = ctrl/Strg

(und nicht z. B. die Taste unterm Esc, die auch das Grad-Zeichen beherbergt).

(✿≖︿≖)

Endlich eine Windows-Firewall

die nicht die ganze Zeit unfassbar laut rumtutet, per Pop-Ups rumnervt oder total sinnfreie Virenscanner, Online-Identäts-Retter und anderen unnötigen Bullcrap dabei hat:

Glasswire-Firewall

Glasswire (Via) sieht sehr sympatisch (und für Windows untypisch graphisch ansprechend) aus. Is’ aber leider nicht Open Source. Ich habe bisher Tinywall benutzt aber so wirklich toll war das auch nicht.

Auch Glasswire kann, glaube ich, Programme nur entweder zulassen oder nicht (indem man – wie mir die Anleitung verriet – das Feuer-Symbol klickt). Ich als verwöhnter Macbenutzer, der Finetuning á la Little Snitch/Hands Off! gewöhnt ist und Programmen verbieten will Google Analytics zu benutzen aber trotzdem noch zu updaten ist da natürlich noch nicht total zufrieden aber das ist schonmal ein Anfang (und die kosten halt auch ein „bisschen“ mehr). Und besser als der Fuckup der sich unter Linux Firewall nennt isses allemal.

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(M)ein Traum wird wahr: eine riesige Liste mit japanischen Emoticons. (ノ・o・)ノ

Wenn du auch nach dem Einbau einer Western-Digital Platte ins Macbook (oder unter einem anderen Unix-System) mit einem gruseligen Klicken begrüßt wirst, solltest du dir mal hdapm angucken.

Indiegame Witchmarch wird ein sehr, sehr stylishes Jazz-Age-Pixelart-Sidescroller-RPG bei dem man sogar POC spielen kann. *Thumbs up* Oho, The Nightmare Cooperative können das auch.

Musik: Unmap ist ein sehr coole Elektroband aus dem Bodi Bill-Umfeld (= sind beide bei Sinnbus). Letztere machen grade ein Projekt mit dem Hipster-Namen The/Das (Wo Windoof dann weint, weil böses Schrift-Zeichen im Dateinamen, mimimi).

Das Fairphone sahnt bei einem Umweltfreundlichkeits-Test ab. (Via) Andere sehen das ja anders und ohne CustomROMs ist das weiterhin uninteressant.

We Tried to Make a Game: „In Which You Are a Fox“

InWhichYouAreAFox-PreAlpha

InWhichYouAreAFox-Blender

InWhichYouAreAFox-Bug

tl;dr: My brother and I tried to make a game about a fox. We didn’t make it very far, but please download it anyway:

→ Windows
→ Mac OSX
→ Linux – untested : (
→ Web (needs Unity plugin)

In December 2013 my brother suggested that instead of going to 30C3 we could finally start making a game. It was going to be about a fox, you’d start as a cub, grow up and hunt birds and mice and mate and be hunted by hunters or bears or badgers or whatever …

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Yakhchal, an ancient Persian freezer.

Bwahaha, wenn die Adobe „Creative Cloud“-Server down sind, kann man dann halt nicht arbeiten! Es wird echt Zeit, dass irgendjemand™ da mal benutzbare Alternativen schafft. Und zwar Open Source.

In der Donau gibt es mehr Plastikmülllpartikel als Fischlarven. Und 4,2 Tonnen davon werden pro Tag von der Donau ins schwarze Meer gespült. Was kann da schon schiefgehen! (Via Konscience)

We Are Comics zeigt die Diversität von Comic-/Graphic Novel-Schaffenden und LeserInnen in der Hoffnung, dass sich das Medium mal daran mehr orientiert.

Ich finde ja, dass Miller Columns (wie in OSXs Finder) die sinnvollste und schnellste Art ist sich in Dateisystemen zurechtzufinden. Das kombiniert mit dem Fensterunterteilungsystem von Blender, einer Favoriten/Laufwerksleiste und einer Fullscreen-Version von Quicklook wär der perfekte Datei-Manager. Wär Bock hat, dass mit mir OS-übergreifend umzusetzen (Python, Qt, HTML/Javascript?) meldet sich bei mir.

Music Player: Clementine

I can’t actually remember why I dumped iTunes/Songbird in favor of Enqueue in the first place (no monitored folders?) but I have now ditched that again for Clementine, which is unbelievable ugly (it’s based on Amarok, so I guess it’s KDE’s bad influence?) but has everything you could ever want, like global shortcuts via Mac Media Keys (if you free them from Itunes’ grip) Growl-support, good Gnome/Cinnamon integration, … And it’s open source, cross-plattform etc.!

Ubuntu/Gnome: Left-Handed Mouse & Right-Handed Touchpad

I’m running Linux Mint (14/15) on a Macbook and while (for mind-boggling reasons) all is well when running the system live from an memory stick once I install the OS and set up the mouse to be left-handed the touchpad becomes unusable because it is switced to left-handed as well (so tab-click becomes secondary-click which is obviously bullshit). After a lot of unsuccessful fiddling with synclient I recently found a way to solve this problem for Cinnamon/Gnome.

Install/open dconfig-editor (there’s also the gconfig-editor and maybe another one but these don’t have the entry we need)

Search (Ctrl+f)  for touchpad and change the value of left-handed to right.

Restart the session and enjoy!

Get back ctrl-arrow keys shortcut to switch to the beginning/end of a line in OSX

Longest post title ever.

I’m currently trying out OSX 10.9. I’m coming from 10.6.8 and one of the many annoying little things is that Ctrl-left/right arrow is now used to jump between Spaces/fullscreen apps (which I don’t use) and therefore you can’t use it to jump to the beginning or end of a line of text (in a text editor, e-mail, Firefox bar) anymore. I actually tried to get accustomed to the other shortcut you can use to jump to the beginning and end of a line Ctrl-a/e but that is not really a shortcut that works that well.

But: you can turn off the switching of Spaces with Ctrl-arrow keys in System Preferences > Keyboard > Shortcuts > Mission Control (these are on-the-fly translations from a German OS) and tadaaa: welcome back old shortcut.

Another little annoyance gone. There isn’t anything in 10.9 that I like better then 10.6.8, though. If it turns out that battery life really is longer I might stay with 10.9.

P.S.: Another little thing: three finger-swipe to go back and forth between websites in Firefox (and Safari?) turned into two finger-swipe.

Syncinc local files á la Dropbox with Synkron

I while ago I found Synkron, a nifty syncing tool which was almost perfect for my podcast listening setup: I’m downloading podcasts with the great open source player Miro (I’m using the 3.5 version, newer versions are strange and cluttered to a point where I find it almost unusable) and I’m then using Synkron to sync the Miro folder via USB to my phone (I tried to figure out doing this via wi-fi but that’s a mess).

The problem was that whenever I deleted a file on the computer or the phone but not on the other device by default Synkron would copy it back from the respectively other device, so it was more or less impossible to delete a file (in reality you’d of course know most of the times which podcasts you already listened too but stil …).

The solution is as follows:

Click the „Advanced“ button on the bottom left corner in Synkron and tick „Detect collusions“. Tadaa! Now, if you delete a file on the phone, next time Synkron will delete it on the computer and vice versa.

EDIT: For some reason Syncron skips all the files it is supposed to sync in the Linux/Ubuntu-Version, but Unison does the job, it seems.

Firefox, was ist los?

In letzter Zeit machen mir die regulären (also eigentlich stabilen) Firefox-Versionen irgendwie sowohl in der Desktop- also auch in der Mobil-Version zunehmend Probleme. Die mobile Version (16, glaube ich) stürzt auf meinem CM10-Nightly ständig ab und die Desktop-Version hat seit dem Update auf 16.0.2 massive Probleme mit Streams (Tagesschau und BBC).

Abbhilfe schaffen in beiden Fällen nicht Betas sonders Nightlies bzw. Aurora-Versionen. Komisch. Aber gut zu wissen!

„Rather Be A Pear Than An Apple“ Mac OSX Wallpaper and Login Screen

I stumbled over this unhappy Apple logo on yay!everyday yesterday and my immediate reaction was: „Wow, that’s exactly how I feel about Apple nowadays.“*

I’m an Apple-User (’cause there’s no Adobe Creative Suite for Linux, that’s why), I kinda like the product (OSX is an okay OS and the hardware is still nice) but I just loathe what Apple has become. It started of with the shameful Mac Guy/PC Guy-Ads, went downhill with the iPhone and the whole close-system model accompanied by various outrageous Terms of Use-Fails of Apple products and culminates in the ridiculous patent battles with other companies. These patent wars might not (all) be Apples fault but they have the distinct smell of a boy who wants the whole playground for himself. This feeling of Apple being a company I don’t want anything do to with is further deepened by the news-bits I happened to read when the biography (*argh*) of Steve Jobs was released, that he said he wanted to „smash Android“ or whatever it was. I have no idea about running a business that scale and maybe you have to be tough but this just doesn’t sound „nice“ or like a gentleman I want as my role model or look up to at all. Then again I never bought any Apple product that wasn’t second hand anyway, so …

Long story short: When I saw this adorable unhappy apple logo I decided to steal it. I did a login screen (they can be changed with the free maintenance tool Onyx) and a desktop background both 1280 x 800 px (comment if you want another resolution). Here you go:

*Little did I know that this was just another Fanboy being sad about the death of Steve Jobs. Don’t get me wrong, it’s a tragedy that anyone ever dies of cancer (in Germany every fourth person dies of cancer nowadays) and I have absolutely no idea what Jobs exactly did at Apple – nor am I going to waste time finding out – but the picture drawn in the media that he single-handedly created EVERY FUCKING Apple hardware plus iTunes and wattnot is obviously plain wrong. I don’t know why people like Jobs more than Gates, they are (were?) both bosses of huge (= evil) companies that want your money. Maybe Apple gave you a product that was a little more shiny and easy to use but Microsoft’s product is cheaper (not the OS though …). And with what I’ve seen in sneak peaks of Windows 8 and Apples awful design decisions lately – of which a 3d Dock was only the first – there seems to be little difference between the two at least aesthetic-wise.

So: if you fanboys out there think you have to waste your life adoring someone, adore Arundhati Roy. Wise woman, read what she has to say. But Steve Jobs? Grow up.

Feel free to steal this too, it’s Creative Commons-Non Commercial.

Prevent Mac OSX Media Keys from opening iTunes

UPDATE 2015: The link bewlow doesn’t work anymore but here’s an you can still download MMFix via archive.org. Note that this does not work for 10.9 (readme says it only works for Snow Leopard). There’s an alternative but it doesn’t work for me on Mavericks. (Via)

Here’s a fix by NoMitso to disable the annoying „function“ of OSX to open and play iTunes everytime you use Media Keys on a Mac, rendering them useless for every other audio or video player.

There are articles on Lifehacker and Superuser for this but they have outdated links to NoMitsu’s MMFix.app that fixes this problem, so I thought I’d link to NoMitsus new domain. If this becomes unavailable contact me and I’ll send you the fix. Btw, the readme says it works only on Snow Leopard and was tested with 1.6.2-4, I’m running it on 1.6.8 and it works fine.

Download MMFix from NoMitsu.com

OSX Finder Thumbnails

Ein Ding, was mich so unendlich nervt bei Mac OSX ist, daß standardmäßig im Gegensatz zu Windoof von Bildern in der Symbolansicht keine Thumbnails generiert werden. Warum das so ist, möchte ich gern mal wissen. Das kranke ist, daß man eigentlich kein Thumbnail-Programm wie CocoThumbX braucht, um welche zu erstellen*, sondern die Vorschaubilder aktiviert werden können, indem man alle Bilder markiert, Apfel-J drückt und das entsprechende Häkchen anhakt. Danke, OSX-Daily.

Oh, ich seh grad, CocoThumbX hat auch den Vorteil (neben Thumbnails für Filme und Dokumente), daß es auch eine Miniminimini-Vorschau für die Listen- Spaltenansicht macht, das kann OSX anscheinend nicht. Andererseits: wer will seine neuen Photos immer erst in ein Programm werfen, um sich mal kurz einen Überblick zu beschaffen? Wird echt Zeit für Leopard und einen sinnvollen Image-Browser.

*Das Programm aber doch seine Daseinsberechtigung hat, weil man die Thumbnails wohl auch als Dateien abspeichern(?) – aber die Größe nicht einstellen – kann.

OSX Bildschirm invertieren

Nachdem ich letztens eine recht lange Zeit nach Nocturne gesucht habe, einem Programm, mit dem man den Bildschirm in einen invertierten Schwarz/Weiß-Nachtmodus umstellen kann, weil es bei mir Dank eines Baumes vorm Fenster sehr schnell dämmrig wird, ich aber weder sofort das Licht an-, noch das Fenster zumachen will, weil diese Kombination ja Mücken dazu bewegt mein Zimmer aufzusuchen und mich zu stechen und mein lieber guter Samsung 2443BW-Monitor auch nach dem dritten Ausflug zur Reparatur noch merklich anfängt zu fiepsen, wenn man die Helligkeit auf unter 100% stellt, hab ich rausgefunden, daß die freakigen Apple-Programmierer aus irgendwelchen Gründen, die man gar nicht wissen will, es so eingerichtet haben, daß wenn man Ctrl-Alt-Apfel-8 drückt, der Bildschirm invertiert wird.

Was noch übersichtlicher und flashiger als Nocturne ist und dieses nette Programm leider etwas obsolet macht (außer, daß der Schwarz/Rot-Modus vielleicht noch etwas angenehmer als die Bildschirminvertierung ist, wenn’s richtig dunkel wird).

Netter langer Satz, übrigens, gell?

Back to the Mac

Nachdem mein treuer T40 letztens gestorben ist, relativ langsam allerdings, so daß ich mehr oder weniger alle Daten retten konnte, entschloss ich mich während der einen Woche ohne eigenen Computer (komische Zeit …) wieder zu Apple zurückzukehren. Ideologisch würd’ ich mich ja am liebsten Linux/Ubuntu zuwenden aber solange die Adobe Creative Suite noch nicht vernünftig emuliert werden kann oder – utopisch – nativ läuft, bleibt das einfach nur ein Traum.

Ich sehe inzwischen keinen so großen Unterschied mehr zwischen beiden Betriebsystemen, sind halt beides beschissene Konzerne, die sich einen Scheiß um Kinderarbeit, Ökologie oder sonstwas kümmern, Windows lässt sich ja mit eigenen Styles einigermaßen optisch erträglich machen.

Bei dem gebrauchten MacBook Pro der ersten Generation, daß ich nun mein eigen nenne, war OSX 10.4 Tiger mit dabei, mit dem hübschen, alten Dock. Das lässt sich ganz gut arbeiten so, auch wenn mein Lieblings-Image-Browser ACDSee nur auf 10.5 läuft und ich die uralte, schlecht laufende 10.4-Version partout nicht finde. Ansonsten ist es eher schlecht bestellt mit Bildbetrachtern für Tiger, ich mag einen Explorer-mäßigen Dateibaum zum browsen meiner Bilder und da sieht es bei den Freeware-Bildbetrachtern mehr als mau aus (ACDSee ist auch nicht kostenlos, ich weiß), von so Features wie Stapel-Umbenennung etc. ganz zu schweigen. Adobe’s Bridge ist eigentlich genau was ich will und daß es so unendlich lange braucht, um die Vorschaubilder zu generieren, würde ich ja noch in Kauf nehmen, wenn ich nicht letztens herausgefunden hätte, warum dem so ist: Bridge speichert/chached die Bilder mit einer Auflösung von 1024 und 256. Bei einer 80gb-Festplatte überleg ich mir dann doch ob ich schnell mal 1gb Vorschaubilder haben will. Dann kann ich ja auch iPhoto verwenden. Mein Favorit bei den freien Bildbetrachtern ist zur Zeit Phoenix-Slides.

Dann noch ein paar kurze andere Punkte: Freudig überrascht war ich über Parallels, das Windows-Emulationsprogramm, das funktioniert ja echt ganz gut, ist aber natürlich nicht umsonst. Viel gebracht hat’s bisher noch nicht, Cryptload stürzt emuliert irgendwie immer ab aber ich bin grade dabei zwei Firefox-Tools für den Rapidshare-Download (das ist ja auch völlig unglaublich, daß die aktuellen Java-Versionen nicht für Mac (oder nur 10.4?) zu haben sind) SkipScreen und RDown zu testen (sind aber beide nicht so das Gelbe vom Ei, v. a. RDown). Mein Lieblings-Bittorrent-Programm uTorrent gibt es leider auch nur für 10.5, das wird also noch über eine emulierte XP-Version genutzt, den großen Vorteil gegenüber Vuze, daß man auch nur einzelne Dateien eines Torrents laden kann, will ich nicht missen.

Ein Backup-Tool hab ich auch noch nicht gefunden. Deja Vu ist zwar so ungefähr das was ich mir vorstelle, aber man kann nur Ordner samt Inhalt auswählen und ihm nicht sagen, mach ein Backup vom Inhalt des Ordners aber nicht dem Ordner selbst. Ich brauch diese Funktion!

Auch Filezilla gibt’s nur für 10.5 und ich verstehe Cyberduck irgendwie nicht, diese zwei Spalten-Ansicht, mit dem lokalen Ordner und dem Web-Ordner macht halt irgendwie Sinn, warum das bei Cyberduck anders ist, will beim besten Willen nicht in meinen Kopf. Da mit dem Finder rumzuhantieren hat halt immer ein paar Extraklicks zur Konsequenz, die nach einiger Zeit meganervig werden (Beispiel: CSS-Datei verändern, speichern, Cyberduck auswählen, Finder auswählen, Datei vom Finder in Cyberduck werfen, statt: Css-Datei verändern, speichern, FTP-Prog. auswählen, Doppelklick auf aktualisierte Datei/Enter, fertig.) Da wird jetzt wohl erstmal das Firefox-Plugin FireFTP benutzt.

Mh, so oft wie ich jetzt schon »Gibt’s nur für 10.5« geschrieben hab, sollte ich mir den Umstieg vielleicht doch überlegen. Meine Hoffnung ist ja, das es noch ein bissl billiger wird, wenn das Update auf 10.6 raus ist.